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Business IntelligenceDer Begriff Business Intelligence (deutsch etwa Gewerbeerkundung oder Geschäftsaufklärung), Abk. BI, wurde ab Anfang bis Mitte der 1990er Jahre populär und bezeichnet Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung und Darstellung) von Daten in elektronischer Form.

Ziel ist die Gewinnung von Erkenntnissen, die in Hinsicht auf die Unternehmensziele bessere operative oder strategische Entscheidungen ermöglichen. Dies geschieht mit Hilfe analytischer Konzepte, entsprechender Software bzw. IT-Systeme, die Daten über das eigene Unternehmen, die Mitbewerber oder die Marktentwicklung im Hinblick auf den gewünschten Erkenntnisgewinn auswerten.

Mit den gewonnenen Erkenntnissen können Unternehmen ihre Geschäftsabläufe, sowie Kunden- und Lieferanten-beziehungen profitabler machen, Kosten senken, Risiken minimieren und die Wertschöpfung vergrößern. Der Begriff wird dem Fachgebiet der Wirtschaftsinformatik zugerechnet.

Risk & ComplianceGovernance, Risk Management, and Compliance - GRC fasst die drei wichtigsten Handlungsebenen eines Unternehmens für dessen erfolgreiche Führung zusammen:

Governance
Die Unternehmensführung durch vordefinierte Richtlinien. Dazu zählt die Festlegung von Unternehmenszielen, die darauf angewandte Methodik zur Umsetzung und die Planung der notwendigen Ressourcen für das Erreichen der Ziele.

Risk
Das Risikomanagement mit bekannten und unbekannten Risiken durch vordefinierte Risikoanalysen. Ein wichtiger Faktor dabei ist das frühzeitige Auseinandersetzen mit Risiken, der Bereitstellung von Strategien zur Risikominimierung und dem Vorbereiten von Schadensfallpuffern bei Risikoeintritt.

Compliance
Die Compliance, das Einhalten interner wie externer Normen, für die Bereitstellung und die Verarbeitung von Informationen. Diese beinhaltet unter anderem Vorgaben aus Normierungsbestrebungen und die Zugriffsreglementierung für die Daten sowie die gesetzlichen Rahmenbedingungen für deren Verwendung.

Die englische Schreibweise hat sich im Sprachgebrauch etabliert, so dass auf eine deutsche Übersetzung der Begriffe verzichtet wird.

Heutige Management-Umgebungen müssen sich mit einer hochgradig komplexen Verteilung von Beziehungsebenen befassen:
Überregionale und multinationale Geschäftsbeziehungen, gesetzliche und gesellschaftliche Regeln, Unternehmensabteilungen und deren Ziele und Vorgaben sowie Umsetzung, Kontrolle und Einhaltung von Prozessen. In jedem Vorgang innerhalb des Unternehmens treten die verschiedensten Ausprägungen dieser Einflüsse miteinander in Beziehungen und haben individuelle Anforderungen.

KrisenberatungKrisenmanagement bezeichnet den systematischen Umgang mit Krisensituationen. Dies beinhaltet die Identifikation und Analyse von Krisensituationen, die Entwicklung von Strategien, sofern nicht bereits im Rahmen des Risikomanagements geschehen, zur Bewältigung einer Krise, sowie die Einleitung und Verfolgung von Gegenmaßnahmen.

Wirtschaftsrelevanten ÜberprüfungenVorab Aufklärung vor wichtigen Geschäftsabschlüssen, Personalentscheidungen oder anderer strategisch wichtigen Entscheidungen.

SicherheitsberatungIn komplexen Systemen ist es unmöglich, Risiken völlig auszuschließen. Das vertretbare Risiko für jede mögliche Art der Beeinträchtigung hängt von vielen Faktoren ab und wird zudem subjektiv und kulturell verschieden bewertet. Im Allgemeinen werden höhere Wahrscheinlichkeiten für Beeinträchtigungen mit steigendem Nutzen (beispielsweise Aktien-Spekulation, Teilnahme am Straßenverkehr) als vertretbar angesehen.

Um den Zustand von Sicherheit zu erreichen, werden Sicherheitskonzepte erstellt und umgesetzt. Sicherheitsmaßnahmen sind erfolgreich, wenn sie dazu führen, dass mit ihnen sowohl erwartete als auch unerwartete Beeinträchtigungen abgewehrt bzw. hinreichend unwahrscheinlich gemacht werden.

Anders als im angloamerikanischen Sprachraum wird im Deutschen normalerweise nicht zwischen den beiden Themen Security („Angriffssicherheit“) und Safety („Betriebssicherheit“) unterschieden, beide Begriffe werden stattdessen allgemein unter „Sicherheit“ zusammengefasst. Während „Safety“ den Schutz der Umgebung vor einem Objekt, also eine Art Isolation beschreibt, handelt es sich bei „Security“ um den Schutz des Objektes vor der Umgebung, d. h. die Immunität.

Dementsprechend reicht es nicht, an einer Fluchttür lediglich „Sicherheit“ zu fordern. Im Sicherheitskonzept sind die Anforderungen zu spezifizieren. Eine „Safety“-Anforderung wäre hier die Gewährleistung eines möglichst gefahrlosen Flucht- und Rettungsweges für Betroffene beziehungsweise hilfeleistende Kräfte, während Forderungen zur Vermeidung einer unberechtigten Nutzung der Tür im Normalbetrieb dem Bereich „Security“ zuzuordnen sind.

VersicherungsschädenAufklärung von Personen- und Sachschäden, welche Versicherungen als Schadenfälle gemeldet und durch diese dann als Dubiosschäden eingestuft werden.

Betrugs- und anderen ErmittlungenAufklärung von Taten und Schäden im rechtlichen Bereich wie z. B. Arbeits-, Straf- oder Wettbewerbsrecht als Unterstützung für Rechtsanwälte, Firmen, Versicherungen zur Abwehr von unberechtigten Ansprüchen oder zur sichereren Prozessführung.

Prozess Unterstützungspezieller Service für Rechtsanwälte aus dem angelsächsischen Raum bzgl. der Zustellung von Dokumenten/Urkunden und Urteilen.

Abwehr von Ausspähung, Sabotage und SpionagePräventive Maßnahmen zur Gefahrenabwehr oder repressive Maßnahmen nach Eintreten eines Schadenfalls mittels aller vorgenannten Punkte.

ObservationenMaßnahmen zur Beweisführung mit Personal und technischen Hilfsmitteln, jedoch nur wenn zwingend benötigt und erfolgversprechend.

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